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"Man belohnt seinen Lehrer schlecht, wenn man immer sein Schüler bleibt." Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

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Nach zweijähriger Pause fand vom 05. – 09. April wieder ein Babyprojekt an der Haupt- und Realschule Königslutter statt, an dem Schüler der neunten und zehnten Klassen teilnahmen. Hierbei bekommen sie für einige Tage eine Puppe, die computergesteuert fast genauso reagiert, wie ein echtes Baby. So können die Schüler Erfahrungen darin sammeln, was es bedeutet, ein Baby zu versorgen. Ob Aufstehen und Füttern in der Nacht oder Wickeln im Einkaufsmarkt, die ganze Palette der möglichen und am Anfang vielleicht auch peinlichen Vorfälle wird durch die Babypuppe simuliert. Neun „Mütter“ und dieses Mal auch zwei „Väter“ fanden sich am Donnerstag im katholischen Gemeindehaus in Königslutter ein, um erste Erfahrungen mit den Babypuppen zu machen.

Durch Frau Anna Moser-Barkhau von der Caritas Helmstedt erfolgte eine Einweisung in Theorie und Praxis beim Umgang mit Babys und Kindern. Am Freitag war es dann soweit: Die „Mütter“ und „Väter“ konnten mit Ihren Kinder nach Hause gehen. Freudige, gespannte und auch stolze Gesichter konnte man bei den Schülern sehen, als sie mit ihren Babys loszogen. Nach der ersten teilweise schlaflosen Nacht, trafen sich alle im Gemeindehaus zum Erfahrungsaustausch wieder und um weitergehende Themen zur Pflege und Behandlung der Babys zu erarbeiten. Die freudigen hatten sich über Nacht allerdings teilweise in genervte und schlecht gelaunte Gesichter gewandelt. Einige Dinge, die die jungen „Mütter“ und „Väter“ zu bewältigen hatten, zeigt die folgende Auflistung: Füttern zu den unmöglichsten Zeiten, Wickeln in der Nacht, Beschäftigung mit den nörgelnden Babys. Das Allerwichtigste war jedoch: Bei allem Tun den Kopf des Babys immer zu stützen, (aus interner Quelle ist bekannt, dass am zweiten Tag nur noch wenige Babys ohne Genickbruch unterwegs waren). Der Sonntag konnte von den Schülern und ihren „Kindern“ dann frei gestaltet werden, und so mussten einige feststellen, dass es nicht einfach ist, seinen Hobbys wie z.B. Reiten nachzugehen, wenn man ein Baby zu versorgen hat. Am Montag konnten bzw. mussten die Schüler ihre Babys dann wieder abgeben. Zum größten Teil machte sich Erleichterung, aber auch ein bisschen Wehmut breit. „Endlich kann ich mal wieder durchschlafen und werde nicht genervt.“ aber auch „Ich werde den kleinen schon vermissen.“, war von den Schülern zu hören. Einig waren sich allerdings alle Teilnehmer darin, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt auf keinen Fall ein Baby haben möchten.

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