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"Man belohnt seinen Lehrer schlecht, wenn man immer sein Schüler bleibt." Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

HRS Königslutter

+++ Anmeldezeiten an der Haupt- und Realschule Königslutter +++ 11.05. bis 13.05.2020 von 8.00 bis 13.00 Uhr. +++ Zusätzlich am 12.05.2020 von 14.00 bis 17.00 Uhr. +++

Seit 2016 fahren die Schülerinnen und Schüler des Französischkurses unserer Schule, unter der Leitung von Frau Pfeil, für eine Woche nach Paris. Diese Reise wiederholt sich alle zwei Jahre, damit jeder Schüler in den Genuss kommt, seine Sprachkenntnisse in der Praxis anzuwenden und die französische Lebensart kennenzulernen. In diesem Jahr fand die Reise im März statt. Trotz der kalten Jahreszeit war das Wetter ausgesprochen mild. „Aux Champs­Elysées“ ... Wer kennt dieses Lied nicht. Diese berühmte Straße haben wir, da noch genügend Zeit bis zum Einchecken im Hotel vorhanden war, gleich als erstes nach unserer Ankunft erwandert und dabei das Lied leise vor uns hergesungen – natürlich mehr oder weniger textsicher. Wir haben die überteuerten Geschäfte bestaunt und uns den Arc de Triomphe angeschaut. Nach dem Check­In haben wir uns aufgemacht, die kulinarische Seite von Paris zu entdecken. Jedoch waren wir noch nicht bereit für Froschschenkel, Coq au vin oder Crème brûlée.
Ein Mc Donald’s musste fürs erste auch reichen. Der anschließende Abstecher zum Eiffelturm, pünktlich zum stündlichen Beleuchtungsglitzern, war ein besonderes Highlight für alle. 

champ ellyses

Ankunft in Paris - unser erster Gang führt uns die Champs-Élysées herauf

arc de t

Der Arc de Triomphe.

Am nächsten Morgen fuhren wir zum Moulin Rouge, luden dort unseren Stadtführer ein und begannen mit der Stadtrundfahrt. Wir haben viele berühmte Sehenswürdigkeiten von Paris sehen können, wie zum Beispiel die Opéra Garnier, die Galeries Lafayette, den Jardin (Garten) des Tuileries, den Louvre (das größte Museum der Welt), das lateinische Viertel, das Panthéon, den Jardin du Luxembourg, das Musée d’Orsay sowie den Invalidendom (Grabstätte von Napoléon Bonaparte). Der Stadtführer gab uns anschließend die Möglichkeit, bei Notre­Dame einen Zwischenstopp einzulegen, damit wir die Kathedrale von innen bestaunen konnten. Ein buckliger Glöckner ist uns dabei leider nicht begegnet. 

notre dame

Eingangsportal NotreDame. 

Am Ende der Stadtrundfahrt wurden wir am Eiffelturm herausgelassen und hatten die Möglichkeit ihn zu besteigen. Das Kaufen der Tickets für den Aufstieg auf Französisch hat gut funktioniert und beim Aufstieg bis zur zweiten Etage des Turms gelangten Schüler und Lehrer an ihre Belastungsgrenze. Nur Frau Pfeil tänzelte völlig unbeeindruckt die Stufen herauf. Vom Eiffelturm herab konnten wir Paris aus einer ganz anderen Perspektive betrachten.

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Moulin Rouge, die "rote Mühle". 

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Der Park am Eiffelturm lädt zum Verweilen ein.

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Paris von oben. Blick vom Eiffelturm.

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Frau Pfeil ist sehr entspannt ... und das nach gefühlten 5000 Treppenstufen. 

Während des anschließenden wunderschönen und recht langen Spaziergangs an der Seine waren wir sehr froh über einen Crêpes­-Stand, der dieses weiche Gebäck für jeden Geschmack anbot – süß mit Äpfeln, Karamellcreme, Nutella, Zucker und Zimt oder herzhaft mit verschiedenen Käsesorten, Schinken und Gemüse. Von der Wanderung an frischer Luft hatte jeder Hunger bekommen. Um etwaige modische Bedürfnisse zu befriedigen, ging es direkt in das Einkaufszentrum Les Halles. Danach ging es zum Flammkuchenrestaurant „Flam’s". Hier versteht sich Essen als gemeinschaftlicher Vorgang. Man bestellt ein komplettes Blech mit Flammkuchen, von dem dann mehrere Personen gemeinsam essen. Erst wenn ein Blech leergegessen ist, bestellt man einen weiteren Flammkuchen. Auch hier hat man hier die Wahl zwischen herzhaft und süß.

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Elsässischer Flammkuchen bei "Flam's" - extrem lecker.

Am nächsten Tag ging es nach Versailles. Ausnahmsweise war das Wetter nicht so sonnig und warm wie sonst, sodass der Spaziergang durch die große Parkanlage von Versailles nicht sehr lang dauerte. 

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Eingang ins Schloss Versailles .

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Gruppenbild im Spiegelsaal.

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Kurze Verschnaufpause nach langer Wanderung durch das Schloss.

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Deckengemälde.

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Gruppenbild mit Damen. Wir befinden uns in den Versailler Gärten.

Auf dem Weg zurück zum Hotel, ließ uns der Busfahrer in der Nähe von Sacré­Coeur heraus. Nach der gemeinsamen Besichtigung der Basilika gingen wir zusammen zum Künstlerplatz, dem Place du Tertre. Auf dem Weg kamen zahlreiche Maler auf uns zugestürmt, die uns allesamt zeichnen wollten. Einige Schülerinnen standen nach kurzen Verhandlungen Portrait und es sind tolle Bilder entstanden.

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Sacré-Cœur de Montmartre.

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An den Portraitmalern kommt niemand vorbei.

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Stillhalten ist ganz wichtig.

Ein weiterer Grund für das langsame Vorankommen zum Place du Tertre waren die vielen Touristenläden, die von allen bestaunt wurden. – „Komm, einen Miniatur­-Eiffelturm musst du zur Erinnerung unbedingt noch kaufen“. Am Place du Tertre sammelten sich noch mehr Maler, die ihre Portraits und Landschaftsbilder präsentierten. Hier hatten wir Zeit, um uns in Ruhe umzusehen und die Suche nach den Maccarons, kleinen gefärbten Baiser, wieder aufzunehmen. Und tatsächlich, in einer Bäckerei gab es die sonst über einen Euro teuren Stücke recht preiswert.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag in Paris, sind wir nach dem Verlassen des Hotels zum Louvre gefahren. Wir sind allesamt in einer Menschentraube zunächst zur Mona Lisa von Leonardo da Vinci geschwemmt worden und haben das kleine, feine Wunderwerk betrachtet. Danach ging es zu der ebenfalls weltberühmten Venus von Milo. Als diese Pflichtpunkte erledigt waren, haben wir uns die Etrusker und die Griechen zu Gemüte geführt. Niemand konnte sich so sehr für diese Ausstellungsstücke begeistern, wie Herr Braun. 

 

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Die berühmte Mona Lisa.

Um das wunderbare Wetter zu genießen und unseren Hunger zu stillen, haben wir uns à la française Baguette, salzige Butter und Aufschnitt besorgt und sind mit Sack und Pack in den Jardin des Tuileries gezogen, um zu picknicken. Anschließend haben wir die verbleibende Zeit in Gruppen für eine Umgebungserkundung genutzt und letzte Besorgungen an Erinnerungsstücken gemacht. Auf der Rückreise wurde es sehr still, da alle bedauerten, Paris wieder zu verlassen.

metro

Unsere bevorzugte Fortbewegungsart.

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